Freitag, 25. September 19:30 Uhr

Luna-3

AUDIO: Dolby 7.1 3D: Nein FSK: 0 LAUFZEIT: 63 BUNDESSTART: 12.09.2026 DDR-Fluchtfilme und Werke, in denen das Thema Flucht(pläne) mindestens am Rande vorkommt, sind hierzulande ein Dauerbrenner. Sie sind in Sachen Qualität allerdings so verschieden wie die Art ihrer Umsetzung. Unvergessen ist Roland Suso Richters packender Event-Zweiteiler „Der Tunnel“ (2001) ebenso wie Michael Bully Herbigs „Ballon“ von 2018. Beide Produktionen funktionieren als unterhaltsame, stilsicher inszenierte Thriller ganz ausgezeichnet. Deutlich schwächer sind die klischeebeladene Ost-West-Betrachtung „Zwischen uns die Mauer“ (2019) und das überraschungsarme Politmelodram „Wir wollten aufs Meer“ (2012). Zwei Filme, die aber zeigten, wie man das altbekannte Sujet eben auch aufbereiten kann. Nämlich als Coming-of-Age-Liebesfilm und als Politmelodram. „Dorfpunk“-Regisseur Lars Jessen, der hier nach dem Kinohit „Mittagsstunde“ wieder mit seinem Star Charly Hübner dreht, geht mit „Spaz

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Spaziergang nach Syrakus

Leinwand
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